Sex Tipps
Sex Tipps: 10 gute Gründe
Sex ist die schönste Nebensache der Welt. Er dient dazu, Babys zu machen, stärkt die Partnerschaft und ist unheimlich gesund. Wir verraten dir 10 gute
Gründe, warum du es öfter tun solltest
Geniales Muskeltraining
Jeder Muskelgruppe im Körper wird beansprucht
Kalorienfresser
300 Kalorien pro Stunde werden verbrannt. Durch den erhöhten Kalorienverbrauch hilft Sex somit dabei,
schlank zu bleiben und das Diabetesrisiko zu senken
eine kleine Auflistung, über den Energieverbrauch beim Sex
halbiert Infarktrisiko
Drei Sex-Sessions in der Woche halbieren das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu bekommen. Grund: Der Blutkreislauf wird gepusht und
der Blutdruck gesenkt
Schnupfen-Killer
Zweimal Sex pro Woche gilt als Schnupfen-Killer, weil damit das Immunglobulin A (IgA) angekurbelt wird, das in Körperflüssigkeiten eine Abwehrbarriere
gegen Krankheitserreger bildet
Superkleber für Beziehungen
Beim Orgasmus kommt es im Körper zu einem Anstieg des Kuschel-Hormons Oxytocin, das laut der Forschung eine opiumartige Wirkung hat und dazu
führt, dass Menschen sich nahe fühlen. Es wird angenommen, dass die Freisetzung von Oxytocin stabilisierend auf eine Beziehung wirkt. Manche
Wissenschaftler bezeichnen das Hormon sogar als Langzeit-Superkleber für
Beziehungen
Weniger Stress
Einmal heißer Sex, heißt zumeist auch einmal weniger Stress. Eine heiße Sex-Einheit hemmt nämlich das Stresshormon
Cortisol. Und das Glückhormon
Endorphin flutet den Körper beim Orgasmus
Tolles Schmerzmittel
Sex ist ein natürliches Schmerzmittel und kann zum Beispiel Migräne oder Arthritis
lindern
PMS wird gemildert
Ein Orgasmus lässt das Östrogen bei der Frau ansteigen, das prämenstruelle Symptome wie Brustschmerzen lindern
kann
Osteoporose-Blocker
Außerdem wird Testosteron erzeugt, das für starke Knochen sorgt und somit dabei hilft, Osteoporose
vorzubeugen
Hilft bei Endometriose
Forscher der Yale-Universität glauben, dass regelmäßiger Sex auch bei Endometriose – darunter versteht man eine schmerzhafte, chronische Wucherung
von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter – helfen könnte
Extratipp: Wie bei jeder Sportart, sollte man es auch beim Sex nicht übertreiben. Es ist nämlich auch bekannt, dass mehr als dreimal Sex die Woche dem
Immunsystem sogar schaden kann
ein Mann.. muss für die Frau die er liebt.. bereit sein.. alles aufzugeben !
Busensex
viele Frauen werden sexuell erregt, wenn ihr Busen gestreichelt, massiert oder geküsst wird
Besonders die Brustwarzen sind sehr empfindlich. Manche Frauen zittern am ganzen Körper vor Lust, wenn ihre
Nippel mit der Zunge liebkost oder zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt werden. Es gibt sogar
Frauen, die allein durch die Stimulation ihrer Brustwarzen zum Orgasmus kommen. Viele verbinden mit Busensex
allerdings auch die „spanische Nummer“. Dabei geht es darum, den Penis durch die Reibung zwischen den Brüsten
der Partnerin zu stimulieren. Dies geht am besten, wenn SIE auf dem Rücken liegt und er sich in Bauchnabelhöhe
über sie hockt, so daß sein Penis zwischen Ihren Brüsten Platz findet. Jetzt drückt SIE ihre Brüste mit den Händen
wie zwei Brötchenhälften zusammen und verwöhnt damit sein bestes Stück. Dies klappt am besten, wenn Sie etwas
Gleitgel auf den Penis auftragen
Der Trick mit dem Kissen unterm Po
Schieben Sie Ihrer Partnerin ein
Kissen unter den Po, bevor Sie es in der Missionarsstellung
machen. Das bringt Ihre Partnerin in eine Lage, in der sie
jeden Stoß viel intensiver spürt und sehr schnell zum
Orgasmus kommt
Warum funktioniert das?
Beim Stoßen kommt's auf den Winkel an. Wenn Ihr Penis die
richtige Neigung hat, reizt er ihre Klitoris und übt einen
starken Druck auf ihren G-Punkt aus. Da sich der G-Punkt an
der Vorder-, also der Bauchseite der Scheide befindet, sorgt
ein nach hinten geneigtes Becken mit größerer Wahrscheinlichkeit für diese Berührung. Dieselbe Neigung des
Beckens bringt auch den Kitzler weiter nach oben, wodurch dann
eine bessere Stellung für den Kontakt mit dem Penis erreicht
wird
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Wenn Sie in der Missionarsstellung sind, schieben Sie ein
Kissen unter Ihre Partnerin, genau unterhalb des Beckens, wo
ihr Hintern anfängt (nehmen Sie zunächst ein dünnes
Kissen). Wenn Sie es sich zurecht geschoben hat und bequem
liegt, stoßen Sie wie sonst auch. Wundern Sie sich nicht,
wenn Ihre Bemühungen mehr Wirkung haben, als Sie es sich
jetzt vorstellen können
Stimulation über
die Brüste
Viele Frauen mögen es, wenn der
Mann seine Finger oder seine Zunge um die Brüste kreisen lässt,
bevor er sich die Brustwarzen einzeln vornimmt
Warum funktioniert das?
So, wie Wellen sich ausbreiten, wenn man einen Stein ins
Wasser wirft, so strahlen um die Geschlechtsorgane einer Frau
kreisförmige Erregungszonen. Und diese Partien, zum Beispiel
die erogenen Zonen rund um die Brustspitzen, sind eben auch höchst
empfindlich
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Fangen Sie genau an dem Punkt an, wo sich der Busen vom
Brustkorb abhebt und gleiten Sie mit den Fingern spiralförmig
nach innen, bis sie die Brustspitzen berühren. Gehen Sie
dabei langsam vor. Wenn Sie das Zentrum erreicht haben, saugen
und knabbern Sie zärtlich. Um die Erregung zu steigern,
umkreisen Sie die Brüste, bis Sie beinahe die Spitzen berühren,
bevor Sie wieder außen beginnen
Cunnilingus in Perfektion
Sie stehen auf Cunnilingus?
Bringen Sie es zur Perfektion: Nehmen Sie die Finger zu Hilfe
und führen Sie sie mit festem Druck in die Vagina ein. Diese
Kombination gibt Frauen ein unglaublich tolles Gefühl
Warum funktioniert das?
Obwohl es logisch erscheint, dass Kitzler und Vagina im selben
Nervenbund zusammenhängen, aktivieren sie doch
unterschiedliche Lustfrequenzen. Deshalb verdoppelt sich die
Lust Ihrer Partnerin, wenn Sie die Finger der einen Hand in
die Vagina einführen und mit der Zunge, oder den Fingern der
anderen Hand, den Kitzler berühren. Viele Frauen schätzen außerdem
das Gefühl, im Moment des Orgasmus "ausgefüllt" zu
sein, denn dann haben sie etwas, um das sich die
Vaginalmuskeln zusammenziehen können, was die Empfindungen
verstärkt
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Fangen Sie an, indem Sie ihren Kitzler berühren oder lecken.
Wenn sie erregt ist, schieben Sie einen Finger in ihre Scheide
und bewegen ihn hin und her. Wenn sie kurz vor dem Orgasmus
ist, nehmen Sie noch einen zweiten (oder dritten?) dazu, dann
hat sie mehr zum festhalten
Empfindungen verstärken durch
Schaukelbewegungen
Machen Sie Ihre Partnerin in einer
Hängematte scharf. Stellen Sie sich dann einen Hocker heran,
knien sich drauf und nutzen bei den Stößen das Schaukeln der
Matte aus. Durch das Hin und Her werden die Empfindungen bei
Ihrer Partnerin noch verstärkt
Warum funktioniert das?
Etwas Unvorhergesehenes hinzuzufügen, etwa eine
Schaukelbewegung, kann höchst erotisch sein. Das ist so, als
würde die neue Bewegungsform eine zusätzliche Lustdimension
eröffnen. Und dann kommt noch hinzu, dass jede Position, in
der Sie sich tiefer befinden als die Frau, für Sie die Chance
erhöht, Ihren G-Punkt zu berühren, weil Ihr Penis dann eben
in einem steileren Winkel zu Ihrer vorderen Scheidenwand
eindringt
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Nehmen Sie einen Fernsehsessel, Schaukelstuhl oder die Hängematte
für die Frau, dazu einen Schemel oder Hocker, der Sie auf Stoßhöhe
bringt
Der Trick mit dem Erregungsstopp
Hören Sie beim Sex ganz plötzlich,
ohne Vorankündigung, mit dem Stoßen auf. Warten Sie kurz und
dringen dann wieder Zentimeter für Zentimeter in die Frau
ein. Das macht manche Frauen mehr an als alles andere
Warum funktioniert das?
Der Schlüssel zur Erregung ist das Unvorhersehbare. Das, was
man erwartet, reduziert die Lust eher. Ganz zu schweigen
davon, dass zuviel von der selben Empfindung dafür sorgt,
dass die Frau immer weniger spürt. Aber keine Sorge, Sie müssen
sich nicht ständig was Neues einfallen lassen, manchmal
reicht ein Erregungsstopp. Mit dem Stoßen oder einer Berührung
aufzuhören und wieder anzufangen verstärkt die Empfindungen
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Hören Sie mitten im Stoß auf, egal ob Sie gerade halb
drinnen sind oder nur die Penisspitze ihre Schamlippen berührt.
Schauen Sie ihr in die Augen, hören Sie ein paar Sekunden auf
und fangen Sie dann wieder an. Um auch wirklich die bestmögliche
Wirkung zu erzielen, beginnen Sie im Zeitlupentempo. Und
werden Sie dann nach und nach schneller
Durch Druck von außen den G-Punkt
stimulieren
Wenn Sie beim Sex zustoßen, drücken
Sie Ihre rechte Hand fest auf den Bauch unterhalb des Nabels.
Die Orgasmen der Frau werden dadurch intensiver
Warum funktioniert das?
Auf der dem Bauch zugewandten Seite des Vaginalkanals
versteckt sich eine Stelle, so groß wie ein 10 Cent-Stück:
der G-Punkt. Dieser Punkt reagiert nur auf starken
Druck, der beim normalen Sex oft gar nicht erreicht wird, so
dass viele Frauen glauben, sie hätten diesen Punkt gar nicht.
Aber wenn Sie von außen während der Stoßbewegungen auf den G-Punkt
drücken, kommt die Lustzone der Frau besser mit dem Penis in
Kontakt und kann außerirdische Orgasmen auslösen
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Da der G-Punkt bei den Frauen nicht immer an der
gleichen Stelle sitzt, müssen Sie nach Gefühl vorgehen.
Fangen Sie damit an, den Handballen gegen ihren Nabel zu drücken.
Wenn sie vor Vergnügen schreit, wissen Sie, dass Sie richtig
sind. Wenn nicht rutschen Sie ein Stück weiter nach unten
Heiß kalte Zungenspiele
Suchen Sie sich bei Ihrer
Partnerin eine empfindsame Stelle, zum Beispiel die Brüste,
die Scham oder den Nacken. Lecken Sie dann einen kleinen Fleck
mit der Zunge und blasen dann auf die feuchte Stelle. Das
löst bei vielen Frauen ein lustvolles Kitzeln aus
Warum funktioniert das?
Das ist wie mit der Suppe, in die Sie blasen, um sie
abzukühlen. Nach dem gleichen Prinzip geschieht die
Verdunstung von Flüssigkeit auf der Haut. Kombinieren Sie den
Kühltrick mit dem warmen Lecken, erzeugen Sie einen Kontrast,
von dem ihr schwindlig wird. Je weiter zwei Empfindungen in
einem Spektrum, heiß/kalt oder hart/sanft, entfernt liegen,
um so intensiver sind die Gefühle, wenn man es nacheinander
macht
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Mit Hilfe von Wasser einen nassen Fleck zu machen ist gut, mit
einem alkoholischen Getränk ist es besser. Da Alkohol rascher
verdunstet als Wasser, wird es bei Draufblasen kühler. Also
nehmen Sie das Glas Wein mit ins Schlafzimmer. Verteilen Sie
etwas davon im Mund und lecken Sie die Stelle Ihrer Wahl
(probieren Sie es zuerst an den Brüsten). Dann blasen Sie
ganz sanft, warten eine Sekunde und lecken noch einmal ganz
bedächtig. Wenn nötig oder besonders willkommen, wiederholen
Sie das Spielchen
Oben Nippel knabbern und unten berühren
Viele Frauen mögen es, wenn der
Mann an ihren Nippeln knabbert, während er die Frau unten berührt.
Diese Kombination lässt viele sofort feucht werden
Warum funktioniert das?
Obwohl noch keine Regierungsgelder für eine umfassende
Untersuchung dieses Phänomens bewilligt worden sind, wissen
Frauen und Sex-Experten, dass es oft eine direkte sensorische
Verbindung zwischen Brustspitze und Vagina gibt. Bei vielen
Frauen führt sanftes Knabbern oder zärtliches Zwicken an den
Brustspitzen zu einem kitzeln in den Genitalien, besonders im
Kitzler
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Am einfachsten geht es, wenn Mann und Frau Seite an Seite
liegen, und Sie an ihren Brustspitzen knabbern, während Sie
die Frau zwischen den Beinen berühren. Wundern Sie sich
nicht, wenn Sie ein Bein über Ihre Hüften legt, das heißt
nur, dass Sie tiefer eindringen sollen
Missionarsstellung
Wenn Sie Sex in der
Missionarsstellung machen, schiebt sich der Mann so hoch es
eben geht und nimmt seine Beine nach außen, jenseits von
denen der Frau. Dann dringt er von oben in sie ein. Das bringt
Frauen häufig schneller in Fahrt als einem lieb ist
Warum funktioniert das?
Beim gewöhnlichen Stoßen wird der Kitzler vernachlässigt.
Aber wenn ein Mann seine Hüften über die der Partnerin
schiebt, kann er so stoßen, dass sein Penisschaft den Kitzler
direkt stimuliert
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Aus der gewöhnlichen Missionarsstellung mit den Zehen nach
oben schieben, so dass Sie im "Hochsitz" auf ihr
reiten. Ihre Hüftknochen sollten mindestens drei Zentimeter
über ihren sein. Könner nehmen die Beine nach außen.
Langsam stoßen, sonst rutschen sie ab!
guter Oralsex
Wenn eine Frau beim Oralsex kurz
vor dem Orgasmus steht, züngelt der Mann ganz schnell an
ihrem Kitzler hin und her. Es reichen ein paar Sekunden und
die Wände beginnen zu wackeln
Warum funktioniert das?
Die meisten Menschen halten die Klitoris für eine kleine
Knospe unter ihrem Hauthäubchen, aber tatsächlich reicht sie
weit in den weiblichen Körper hinein. Wenn Sie Ihre Zunge mit
raschen Bewegungen an der Kitzlerspitze entlang reiben,
erfassen Sie nicht nur eine größere Zone, Sie stimulieren
auch noch Bereiche, in denen Ihre Zunge gar nicht vordringt
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Das Wichtige ist, die Kitzlervorhaut ein kleines bisschen zur
Seite zu schieben. Keine Angst, da kann man nichts kaputt
machen. Einfach zärtlich zurückziehen, dann rasche, zuckende
Bewegungen mit der Zunge machen, so weit wie sie den winzigen
Kitzlerschaft erfassen kann
Durch Vibration zum Orgasmus
Versuchen Sie mal während dem
Oralsex leise zu summen. Wenn Sie dabei auch noch die Klitoris
berühren, kommen Frauen durch die Vibration sehr schnell zum
Orgasmus
Warum funktioniert das?
Es hat schon seinen Grund warum Vibratoren so beliebt sind. Jedes Mal wenn die Haut von etwas Vibrierendem berührt wird,
verbreiten sich die Empfindungen über einen viel größeren
Bereich, als wenn sie direkt und ununterbrochen stimuliert
wird. Sie aktivieren doppelt so viele Nerven mit halbem
Aufwand. Wenn Sie das noch mit einer direkten Berührung zur
rechten Zeit am richtigen Ort versüßen, z. Bsp. am Kitzler,
werden Sie sie sehr wahrscheinlich zum Orgasmus bringen
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Entspannen Sie Ihre Lippen und summen Sie eine Melodie. Berühren
Sie mit der äußersten Stelle Ihres Kussmundes die Außenseite
ihres Kitzlers, die kleine Haube unter der Knospe und ihre
Schamlippen. Bewegen Sie den Mund langsam um ihren Kitzler.
Wenn Sie es nicht mehr aushält, tippen Sie rhythmisch mit der
Fingerspitze auf ihren Kitzler oder lecken Sie ein paar Mal
sacht über die ganze Klitoris
Zum Höhepunkt durch Erzeugung von
positiven Erwartungen
Stellen Sie sich vor dem Sex, vor
die Frau und halten Sie Ihre Fingerspitzen ganz sacht an ihre
nackte Haut. Bewegen Sie die Hände auf und ab, von oben bis
unten über den ganzen Körper. Die meisten Frauen werden
dabei völlig wahnsinnig
Warum funktioniert das?
Die positive Erwartung macht bei Frauen einen großen Teil der
Erregung aus. Indem Sie Ihre Finger über die Haut schweben
lassen, so dass Sie gerade noch die feinen Härchen streifen,
erzeugen Sie bei der Frau einen Wonneschauer und geben ihr das
Gefühl, dass Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers begehren
Wie wende ich diesen Sextipp nun
an?
Helfen Sie ihr doch einmal beim auskleiden, noch etwas, das
die Erwartung schürt. Wenn sie nackt ist, stellen Sie sich
ihr gegenüber. Streichen Sie ihr Haar zurück, lassen Sie die
Fingerspitzen über ihre Haut schweben. Sie machen es richtig,
wenn Ihre Fingerspitzen gelegentlich ganz sanft die Haut berühren.
Nehmen Sie sich nacheinander Arme, Brüste , Bauch und
Schenkel vor
Flotter Dreier
Manchmal darf es gerne etwas mehr
sein und gerade beim Sex sollte man nicht sparen. Warum sich
also auf traute Zweisamkeit beschränken, wenn es auch zu
dritt Spaß macht. Noch jemanden mit ins Bett zu holen, bringt
Abwechslung und frischen Wind ins Liebesleben und eröffnet
gleichzeitig die Möglichkeit, neue Varianten auszuprobieren.
Ähnliche Reize, wie sie ein Seitensprung bietet, aber in
gegenseitigem Einverständnis und einer auf beide Partner
gerecht verteilten Bereicherung
Obwohl der Flotte Dreier
grundsätzlich in jeder Zusammensetzung denkbar wäre, so ist
besonders die Mischung von zwei Frauen und einem Mann
verbreitet. Empörte Aufschreie von Frauenrechtlerinnen sind
dennoch völlig fehl am Platz, denn diese Tatsache hat
reichlich wenig mit Machogehabe oder Ähnlichem zu tun. Dass
gerade diese Kombination am beliebtesten ist, resultiert eher
aus dem Umstand, dass sich heterosexuell veranlagte Frauen
leichter auf gleichgeschlechtliche Liebesspiele einlassen können.
Männer haben dabei oft gewisse Hemmungen
Aber egal ob zwei Frauen und ein Mann
oder umgekehrt, ein Flotter Dreier stellt eindeutig eine
anregende Sache dar – sechs Hände sind schließlich viel
flinker als vier. Aber es geht nicht nur um die Hände,
vielmehr handelt es sich um ein sehr facettenreiches Spiel,
bei dem es praktisch nur eine Regel gibt: Erlaubt ist, was gefällt.
So kann es beispielsweise enorm erregend sein zunächst nur
als Beobachter das Streicheln und Berühren zu verfolgen, ohne
selbst einzugreifen. Gleichfalls dürfte es sehr stimulierend
sein, gleichzeitig mit dem Mund verwöhnt zu werden, während
man mit dem zweiten Partner den Akt vollzieht. Überall sind
Lippen, Zungen und Hände. Eine Flut von Eindrücken prasselt
auf die Beteiligten nieder angefangen bei den verschiedenen
Geschlechtern über sexuelle Wünsche bis hin zu ihrer Erfüllung
Für alle Unersättlichen lässt sich
das Ganze natürlich beliebig erweitern, denn aus drei können
auch schnell vier oder mehr werden – Gruppensex hat
ebenfalls seine Reize...
Gruppensex
Viele haben diese Erfahrung bereits
gemacht, gehen extra dafür in Clubs oder veranstalten Orgien
bei sich zu Hause, für andere kommt es wiederum gar nicht in
Frage, wieder andere träumen davon und trauen sich nicht: Gruppensex
Lust Party im Club ?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, an einer
Orgie teilzunehmen. Zunächst einmal gibt es dafür spezielle
Clubs und Lokalitäten, in denen sich Menschen zu diesem Zweck
verabreden. Meistens wird ein Eintrittsgeld verlangt, wobei Männer,
die alleine kommen, zwischen 60 und 90 Euro bezahlen und Pärchen
ca. 35 Euro. Single-Frauen dürfen umsonst rein. Sexy Outfit
ist übrigens Pflicht
Pärchen sucht Pärchen
Ein Blick in die Zeitung verrät es uns:
Viele Menschen, egal ob allein oder als Pärchen, suchen (zusätzliche)
Sexualpartner, die das Liebesleben verschönern. Finger weg
von 0900er Nummern, Anrufbeantwortern und unseriös wirkenden
Anzeigen. Schließlich suchen Sie jemanden, mit denen Sie
intimste Dinge austauschen möchten. Schreiben Sie bzw. rufen
Sie die ausgewählte Person nur dann an, wenn Ihnen der Text
zu 100% zusagt. Und auch dann können sich hinter einem nett
wirkenden Anzeigentext noch böse Überraschungen verbergen...
Sex und Lust - Die Spielregeln
Wenn wildfremde Menschen aufeinander treffen und
Sex miteinander haben, gibt es eigentlich nur zwei Spielregeln: Zum
einen ist alles erlaubt, was allen „Teilnehmern“ gefällt – oft
sind auch Rollenspiele ein Thema. Sollte einer von ihnen nicht mehr
wollen, muss das respektiert werden. Und zum zweiten: Safersex! In
Zeiten von Aids eine Selbstverständlichkeit, auch wenn die Stimmung
noch so aufgeheizt ist
Wenn sich ein Pärchen einen zusätzlichen
Sexpartner wünscht, gibt es besondere Spielregeln zu beachten – damit
der endlich erfüllte Wunschtraum nicht zum Albtraum wird. Besprechen
Sie vorher mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin genau, was erlaubt ist und
was nicht. Vielleicht möchten Sie, dass Ihr(e) Liebste(r) die dritte
Person auf keinen Fall auf den Mund küsst? Denken Sie auch an Dinge wie
Analsex, Oralsex und an die „Rollenverteilung“. Safer Sex versteht
sich natürlich auch in dieser Konstellation von selbst
Der Sex der Sprachen
Französisch ist als Sexualpraktik weitgehend bekannt. Aber haben Sie es schon einmal albanisch oder indisch probiert? Sexualpraktiken, die mit Sprachnamen bezeichnet werden, hat eine Romanistin analysiert und
verglichen
Dass "französisch" für Oral- und "griechisch" für Analverkehr steht, ist durchschnittlichen Sexaktiven vermutlich bekannt. Dass es im Deutschen aber auch "albanisch" gibt, bei dem die Kniekehle eine Rolle spielt, "indisch" ("komplizierte Stellungen") und sogar "vatikanisch" ("gegen Bezahlung"), hat Marietta Calderón
festgestellt
Sie hat "ethnonymische" Bezeichnungen von Sexualpraktiken zusammengetragen, sprich: nach Völkern bzw. ihren Sprachen benannte Handlungen, die "subjektiv auf das primäre Erzielen sexueller Lust abzielen". Dazu hat sie Definitionen aus Wörterbüchern, Lexika, einschlägigen Ratgebern aus dem Internet analysiert, Informanten aus den jeweiligen Ländern befragt und dadurch unterschiedlichste Bedeutungen
gefunden
Deutsche machen's englisch, die Englischen deutsch - Ein Beispiel: Unter der Sexualpraktik "deutsch" lassen sich im deutschen Sprachraum zwei Dinge verstehen - der ganz normale Sex vulgo "Missionarsstellung", aber auch sadomasochistische Praktiken. Im englischen Sprachraum wird unter "German" nur die letztere Bedeutung verstanden. Umgekehrt bedeutet "englischer" Sex im Deutschen ebenfalls
SM-Sex
Üblicherweise gilt: In einer Sprache wird eine Sexualpraktik nicht nach der gleichnamigen Sprache benannt (Ausnahme die "deutsche" Missionarsstellung). Bei der Beschreibung des Geschlechtsverkehrs lässt man sich lieber jenseits der Grenzen
inspirieren
A la suisse - Einen Hinweis auf seine inhaltliche Herkunft gibt der Ausdruck "à la suisse", mit dem eine Kombination von französischem Oralverkehr und deutschem Normalsex gemeint ist. Dazu passt, dass in der Schweiz sowohl Deutsch als auch Französisch gesprochen
wird
Nationale Unterschiede beim Busensex - Breite sprachliche Unterschiede gibt es beim Mammalverkehr ("Busensex"), der im Deutschen als "spanisch" bekannt ist. Penis zwischen den Brüsten heißt auf Spanisch "a la cubana".
- noch komplizierter wird es im Französischen, wo zwei Hyponyme - Unterbegriffe - existieren. Je nach Penisrichtung (Richtung Bauch oder Richtung Gesicht) wird zwischen "cravate de notaire" und
"branlette espagnole" unterschieden - Im Englischen wird die gleiche Sexualpraktik "french fuck" genannt, nicht zu verwechseln mit "french kiss", das bloß einen Zungenkuss
meint
Bukkake und russisch - Mitunter gibt es in der Sprache auch semantische Lücken: Wenn ein Begriff nicht vorhanden ist, kann diese Lücke gefüllt werden, z.B. durch ein Fremdwort. In die deutsche Sprache der Sexualität hätte Bukkake - japanisch für eine Gruppensexpraktik, bei der zumeist mehrere Männer auf eine Frau ejakulieren - als "japanisch" eingehen können. Ist es aber nicht. Auch Deutschsprachige sagen Bukkake dazu. "Wobei das manche gar nicht als Lücke empfinden, weil ihnen diese Sexpraktik überhaupt nicht abgeht", ergänzt Marietta Calderón
Eine Besonderheit ist der Sprachwissenschaftlerin auch bei "russisch" aufgefallen. Dies kann im Deutschen zum einen das Reiben des Penis zwischen den Oberschenkeln bedeuten, zum anderen das Einölen und Massieren des Anus mit Öl ohne Einbeziehung eines Geschlechtsorgans.
- "Antonyme - Bezeichnungen, deren Bedeutungen einander ausschließen, sind selten. Bei 'russisch' ist dies aber der Fall."
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